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Evangelische Kirchengemeinde Ober-Eschbach - Ober-Erlenbachh 7. September 2017   ,,Herzliche Einladung zum Erntedankfest auf dem Bauernhof Maurer . Um 10:30h starten wir mit dem Familiengottesdienst, danach gibt´s ein buntes Programmfür Groß und Klein und leckeres Essen und Trinken."


Stadt Bad Homburg September 2016  Apfelttag auf dem Platzenberg So., 18. September 2016, 11:00 Uhr.  Die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe lädt gemeinsam mit dem Verein Landschaftsschutz Platzenberg, der Hegemeinschaft Ober-Erlenbach, der Interessengemeinschaft Kir­dorfer Feld, dem BUND und dem NABU zum Bad Homburger Apfeltag am Platzenberg in Bad Homburg ein. An den Informationsständen der beteiligten Vereine und Naturschutzorganisationen gibt es  Informationen rund um den Apfel und andere Obstsorten insbesondere Tipps zu Anlage, Pflege, Erhalt und Nutzung von Streuobst­wiesen geben. Mit Werner Nussbaum ist ein Pomologe (ein Fachmann der Obstkunde) vor Ort, der Obstsorten bestimmen und Auskunft zur Obstbaumpflege geben kann.  Fachkundige Führungen durch die Streuobstwiesen am Platzenberg bringen sowohl Spaß als auch Informationen über diese einzigartigen und artenreichen Biotope, die das Landschaftsbild Bad Homburgs maßgeblich prägen.  Besonders für Familien lohnt sich der Besuch. Kinder können selbst aus den Äpfeln Saft keltern und natürlich auch trinken. Und es gibt Ponyreiten für die Kleinen.  Imker Manfred Rubel erklärt die Imkerei und ihre herausragende Bedeutung für Natur und Land­wirtschaft. Honig und andere Erzeugnisse der Bienen können probiert und gekauft werden. Zur Stärkung gibt es wie immer heimische Spezialitäten wie Bratwürstchen, Kuchen, selbstge­kelterten Apfelwein, Apfelsecco und Apfelsaft sowie Obstbrände.  Die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe will am Platzenberg Natur und Landschaft zur allgemeinen Nutzung weiter entwickeln

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Stadt Bad Homburg v.d.H. 18. Juli 2015 "Seit dem Tage ihres Entstehens war die Allee ein öffentlicher Weg. Landgraf Friedrich V. Ludwig sah bereits 1770 hier eine „promenade publique“, eine öffentliche Promenade, und stellte sich vor, wie hier „alle Welt“ an Sonntagen spazieren gehen würde. Dies traf auch ein und steigerte sich mit der Entwicklung der kleinen Residenz zum Kurort. Ein unbekannter Autor veröffentlichte 1846 das folgende Gedicht unter der Überschrift „Wanderung in den Tannenwald“: Kommt, lasst uns h...eute einen Gang zum Tannenwalde machen! Die Zeit nach Tisch wird oftmals lang, drum richtet eure Sachen, zu Fuß die Gegend zu besehn. Wir wollen der Allee zu gehn. Der Weg wird euch gefallen! Dieser Aufforderung folgten an Sonn- und Feiertagen viele Homburger Familien, und die Beliebtheit der großen Pappelallee läßt auch bis heute nicht nach. Endpunkt: Kleiner Tannenwald, Rückfahrt in Eigenregie ab Haltestelle Mariannenweg, Richtung Innenstadt, ab 11:47 alle 30 Min. möglich."

Stadt Bad Homburg v.d.H. 15 Julil 2015 "Die "Landgräfliche Gartenlandschaft" ist mit dem Kurpark ein wichtiger Bestandteil der therapeutischen Landschaft und maßgeblich für die Bewerbung des UNESCO-Weltkulturerbetitels unter dem Motto Great Spas of Europe. Die 15 Parkanlagen der "Landgräflichen Gartenlandschaft" mit einer Größe von 365 Hektar wurden mit der Gartendenkmalpflegerischen Rahmenplanung seid 1999 aufgearbeitet. Für den "Großen Tannenwald", dem Teilbereich vom Gotischen Haus bis zum Limes, wurden ab 200...2 auf dieser Basis detaillierte, vertiefende Parkpflegewerke für den "Forstgarten", den Lustwald "Die Große Tanne" und die "Buschwiese, Forellenteich und Neuen Teich" erarbeitet. Der "Forstgarten" ist die erste Anlage der "Landgräflichen Gartenlandschaft" die komplett saniert und wiederhergestellt wurde. Im Lustwald "Die Große Tanne" sind 2011/12 Maßnahmen erfolgt. Für die "Buschwiese, Forellenteich und Neuen Teich" sind Umsetzungsmaßnahmen für die nächsten Jahre geplant. Im Vortrag werden diese drei Parkpflegewerke, die daraus resultierenden Zielplanungen und ihre Umsetzungsmaßnahmen erläutert." 

Stadt Bad Homburg v.d.H. 28. Juni 2015 (2/2) Streifzüge durch die Landgräfliche Gartenlandschaft -- "Die Spaziergänge führen vom Gotischen Haus in den Großen Tannenwald und in den Kleinen Tannenwald. Nach einer historischen Einführung mit Kaffee und Kuchen im Gotischen haus geht es los: Schritt für Schritt wird die Geschichte der einzigartigen Gartenlandschaft lebendig. Am Ende der Führungen können diejenigen, die Reiseproviant dabeihaben, ein Picknick machen. (Dauer insgesamt: ca. 2 Std.)." 

Stadt Bad Homburg v.d.H. 14. Juni 2015 (1/2) Streifzüge durch die Landgräfliche Gartenlandschaft -- "Die Spaziergänge führen vom Gotischen Haus in den Großen Tannenwald und in den Kleinen Tannenwald. Nach einer historischen Einführung mit Kaffee und Kuchen im Gotischen haus geht es los: Schritt für Schritt wird die Geschichte der einzigartigen Gartenlandschaft lebendig. Am Ende der Führungen können diejenigen, die Reiseproviant dabeihaben, ein Picknick machen. (Dauer insgesamt: ca. 2 Std.)."

Taunus Zeitung 12. September 2013  Workshops zum „Requiem für eine Hexe“ - ,, Stellvertretend für die mindestens 60 000 Opfer der europaweiten Hexenverfolgungen ist diese Produktion der Becker-Anna aus Seulberg gewidmet, die am 4. November 1663 zusammen mit fünf anderen Frauen auf der Hinrichtungsstätte am Platzenberg zu Homburg verbrannt wurde."

Aktualisiert Platzenberg Seite auf der städtischen Webseite Bad Homburg 12. August 2013 ,,Die Flächen am Platzenberg weisen eine erstaunliche Vielfalt der Nutzung auf. Wiesen, Streuobstwiesen, Hecken, Feldgehölze und Äcker mischen sich mit Freizeitgärten und ehemaligen Mühlen. Die Vielfalt macht das Gebiet für den Naturschutz wertvoll. In dem Bereich lebt eine dichte Population von geschützten Steinkäuzen, und das Gelände ist an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel."

Taunus Zeitung 30. April 2013  Mit Interaktiv geht’s nach Boppard - ,,Gerhard Müller lädt dann für Donnerstag, 23. Mai, zu einem Spaziergang von Oberstedten nach Bad Homburg ein. Die Strecke führt über den Platzenberg, durch den Gustavsgarten und weiter zum Untertor. Treffpunkt ist um 9.40 Uhr an der Bushaltestelle am Bahnhof. Mit dem 41er geht es nach Oberstedten."

Taunus Zeitung 20. April 2013   Sinclair und der Hochverratsprozess.  ,,Frau von Proek verwitwete Sinclair war Eigentümerin einer Mühle am Platzenberg gewesen, die noch heute den Namen Proekenmühle trägt. Ihr Haus Dorotheenstraße 6 blieb bis 1850 in den Händen von höheren Beamten des jeweiligen Landgrafen, gehörte aber später Handwerksmeistern. Der jetzige Bau entstand nach Vorgaben des Denkmalamtes in der ursprünglichen Form."

Taunus Zeitung 20. Februar 2013  Eine Galerie auf Zeit.  ,,Eine solche hat Bad Homburg jetzt auch – denn die Kur- und Kongreß-GmbH als Betreiberin der Ladengalerie hat das ehemalige Kosmetikstudio an Pildner und seine Kollegen vermietet. So sind dort jetzt Pildners Holzschalen ebenso zu sehen wie die Skulpturen von Ruth Beyer und die Gemälde Valentin Rusus. Alle drei Künstler sind am Bad Homburger Platzenberg zu Hause. "Das ist eine Win-Win-Situation", meint Thomas Pildner. Die Künstler haben die Gelegenheit, ihre Werke zu zeigen – und die Kur profitiert, weil ihre Ladenfläche belebt ist. Die Künstler zahlen natürlich eine geringere Miete, als sie von einem Händler verlangt würde. Bis ein neuer Geschäftsbetreiber gefunden ist, können nun die Kreativen ihre Werke ausstellen."

Taunus Zeitung 17. Januar 2013  Zum Thema: Homburgs Bächen.  ,,Der Eschbach wechselt übrigens in seinem Lauf durch Bad Homburg gleich mehrfach seinen Namen. So heißt er im im Bereich von Dornholzhausen Heuchelbach, ab dem Schloss Altbach, und erst nach der Einmündung des Dornbachs unweit des Europakreisels heißt er wieder Eschbach. Der Dornbach selbst hatte große Bedeutung als Mühlenstandort. Nicht weniger als 14 Mühlen in Oberstedten und am Platzenberg wurden von ihm angetrieben."

Taunus Zeitung 12. Oktober 2012    Unvorstellbare Qualen - Hexenverfolgung unter den Landgrafen – Neues Buch aus aktuellem AnlassDagmar Scherf hat das Thema Hexenverfolgung literarisch neu verarbeitet. So, dass es keinen Leser unberührt lässt.  ,,Ihre Flucht endete in Rodheim, wo sie festgenommen und nach Homburg in den Rathausturm gebracht wurde. Dort schlug sie das Schloss ihrer Zelle mit einem Stein auf und seilte sich mit ihrer Kleidung aus einem Fenster ab. Doch die Sehnsucht nach ihren Kindern trieb die Seulbergerin zurück in die Heimat. Sie wurde gefasst, ihre Flucht als Zeichen dafür gewertet, dass sie mit dem Teufel im Bunde sei. 1653 wurde sie auf dem Platzenberg in Homburg hingerichtet."

Stadt Bad Homburg v.d.H. August 2012 7. Bad Homburger Apfeltag - 23. September 2012 von 11.00 - 17.00 Uhr Am Platzenberg, Bad Homburg vor der Höhe - Der 7. Bad Homburger Apfeltag bietet ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. Es gibt Führungen durch die Streuobstwiesen, eine Apfelausstellung, Infos zur Obstbaumpflege und Saftpressen für Kinder und Erwachsene. Außerdem kommt ein Schäfer mit seiner Herde zu Besuch. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Am 23. September, von 11 - 17 Uhr, auf dem Platzenberg (Bommersheimer Weg, Berliner Siedlung). Weitere Infos auf dem Plakat. Aktivitäten der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe und örtlicher Initiativen zum Schutz und zur Entwicklung von Streuobstwiesen

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Verein Landschaftsschutz Platzenberg Dezember 2011  Wir wünschen Ihnen eine geruhsame und fröliche Weihnachszeit und einen gesunden Start ins Neue Jahr. Mitgliederversammlung am Mittwoch, dem 11. Januar 2010 um 19:30 Uhr voraussichtlich im Gemeindezentrum Christuskirche.

Stadt Bad Homburg v.d.H. 12. September 2011  ,,Die Stadt Bad Homburg v.d. Höhe lädt gemeinsam mit Ihren Kooperationspartnern Hegemeinschaft Ober-Erlenbach, Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld, BUND, NABU und dem Verein Landschaftsschutz Platzenberg e.V. für Sonntag, 18. September 2011, zum 6. Bad Homburger Apfeltag in die Staatsdomäne Oberhof, Burgholzhäuser Straße 2, in Ober-Erlenbach ein."  Plakat

Taunus Zeitung 13. Januar 2011  Zwischen Genie und Wahnsinn - ,,Seinem zweiten Aufenthalt in Homburg widmet sich Blasche hingegen nur kurz. Dabei greift er eine These von Werner Kirchner aus dem Jahr 1969 auf, wonach Hölderlin wegen seiner Raserei bei der Mutter von Sinclair, der Freifrau von Proeck, in der Pröckenmühle am Platzenberg gepflegt wurde. Auch hier wäre es spannend nachzuforschen, ob sich diese Vermutung bewahrheiten lässt.“

Streuobstwiesen September 2010

Stadt Bad Homburg v.d.H. 31. August 2010  
5. Bad Homburger Apfeltag - 19. September 2010 von 11.00 - 17.00 Uhr Am Platzenberg, Bad Homburg vor der Höhe - Der 5. Bad Homburger Apfeltag bietet ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. Es gibt Führungen durch die Streuobstwiesen, eine Apfelausstellung, Infos zur Obstbaumpflege und Saftpressen für Kinder und Erwachsene. Außerdem kommt ein Schäfer mit seiner Herde zu Besuch. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Am 19. September, von 11 - 17 Uhr, auf dem Platzenberg (Bommersheimer Weg, Berliner Siedlung).  Weitere Infos auf dem PlakatAktivitäten der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe und örtlicher Initiativen zum Schutz und zur Entwicklung von Streuobstwiesen

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Herkunft des Namens "Platzenberg"  Das Römerkastell Saalburg bei Homburg vor der Höhe; nach den Ergebnissen der Ausgrabungen und mit Benutzung der hinterlassenen Aufzeichnungen des königl. Konservators Obersten A. von Cohausen (1897) - ,,Die Straße Heddernheim-Saalburg. Sie wird schon von Neuhof 1780 als Römerstraße angeführt und seit dieser Zeit als solche in die Karten eingezeichnet. Vom Kastell zur Ebene verfolgt, zieht sie von der porta de- cumana aus durch den «Hammelhans», am «Balzer Höhlchen», dem «Reiß- berg» und rechts von Dornholzhausen vorbei, durchschneidet am «Alleehaus» die Tannenwalds -Allee, führt von da an dem «Platzenberg» (Placzeherg) vorüber durch das Niederstedter und Bommersheimer Feld nach dem so- genannten «Heidenfeld» bei Heddernheim und mündet in ein nördliches Seitenthor dieser römischen Stadt ein.  [Vielleicht hat der Berg seinen Namen von der Straße — Platea — und bedeutet den «Berg an der Platea» (Platea-Berg). V'ergl. Nase. Ann. XVII. Römische Bauwerke von A. V. Cohausen und L. Jacohi. Auch an der Römerstraße, die von der Saalburg ausgehend nach der Mainebene (Mainz) führt, wird ein westlich von Oberursel gelegener Berg «P/ot^e- berg'» genannt. Auch über die bei Wiesbaden gelegene «Platte» führt eine Römerstraße, die am Kastell Zugmantel vorüberzieht.]  Nach Professor Woljf (Limesblatt Nr. 9, S. 274) durchzieht sie den alten römischen Ort und läuft in gerader Richtung, die Nidda wahrscheinlich mittels einer Brücke überschreitend, weiter nach Frankfurt. Die Straße ist mit ihrer Steindeckung im Walde sowie im Nieder- stedter Felde (westlich von Homburg) noch vollständig erhalten und wird an manchen Stellen noch benutzt, während sie bei Bommersheim und Heddern- heim infolge der Konsolidation teilweise verschwunden und nur noch in ein- zelnen Hohlwegen äußerlicli sichtbar ist. Sie bildet eine gerade Linie von 14 km Länge und steigt bis zum «Hammelhans» sanft und von da ab etwas stärker an; doch ist im Ganzen auch dieser Teil nicht steiler als die 1816 angelegte Chaussee Homburg-Saalburg-LTsingen, welche eine auf die ganze Länge verteilte Steigung von 300 m hat. Von den verschiedenen Straßen, die von dieser Hauptstraße abgehen, ist diejenige, die unterhalb des Kirdorfer Baches in den Röderwiesen abzweigt, zu erwähnen; sie führt durch die «Glucken-steinhohle [u. s. w. nach dem den Römern bekannten Homburger Quellen- gebiete, wo sie sich mit dem «Mainzerstraße», auch «Wein-» oder «Steinstraße» genannten römischen Straßenzuge kreuzt, der nach den römischen Ansiede- lungen der Wetterau und der Main- und Nidda-Ebene führt.]"  Louis Jacobi

Hexen am Platzenberg  ,,Zwischen 1603 und 1656 wurden 61 Frauen und 14 Männer aus Homburg und den damals zum Amt Homburg gehörenden Orten Seulberg, Köppern, Gonzenheim und Oberstedten als angebliche Hexen und Hexer auf dem Platzenberg hingerichtet."  Geschichte der Rathaus Stadt Homburg und der Platzenberg Hexen  Frankfurter Rundschau 7. December 2011  Gedenktafel - Rehabilitierung der Homburger Hexen verschoben - Schriftstellerin, Pfarrer und Politiker setzen sich für eine Gedenktafel und eine symbolische Geste per Resolution ein.  ,,Der Fachbereich Kultur und Bildung sollte die Gestaltung einer Gedenktafel entwerfen und einen angemessenen Standort dafür vorschlagen. „Der Platzenberg wäre zwar geeignet, aber mitten im Feld sieht ja niemand eine Gedenktafel“, gibt Dagmar Scherf zu bedenken."  Taunus Zeitung 16. März 2012  Sogar die Folterwerkzeuge wurden knapp -Über 100 Hexenprozesse gab es zwischen 1603 und 1660 im damaligen Amt Homburg. 76 Personen starben auf grausame Weise.  ,,Die Staatsmacht – nicht die Kirche – schlug zu. Die Frau wurde verhört und gefoltert. Dabei wurden ihr die Arme auf den Rücken gebunden und mit Ketten zur Decke hochgezogen. Zusätzlich wurde ein schwerer Stein an ihre Füße gebunden. Eine unvorstellbar schmerzhafte Tortur, denn fast immer wurden dabei die Arme ausgerenkt. Außerdem wurden der Frau noch Beinschrauben angelegt. Kein Wunder, dass die Frau danach zugab, vom Teufel besessen zu sein. Und entsprechend befragt, auch noch weitere "Hexen und Zauberer" benannte. Und so brannten bis 1605 mehrfach die Scheiterhaufen auf dem Platzenberg bei Oberstedten."

Veranstaltungshinweis - Sonntag 19. April 2009, Kleiner Tannenwald; Matinee mit Kaffee und Kuchen der Bad Homburger CDU  ,,[G]emütlicher Familiennachmittag bei klassischer und ruhiger Musik in angenehmer und schöner Atmosphäre mit interessanten Informationen.  Oberbürgermeisterin Frau Dr. Ursula Jungherr informiert über den Kleinen Tannenwald und andere Projekte Bad Homburgs."  Quelle: Kleiner Tannenwald e.V. 

Korwisi Video 13. März 2009  Vickersgelände: Ein Filetstück in Bad Homburg. 
www.youtube.com/user/MichaelKorwisi  www.korwisi.net

Taunus Zeitung 9. Dezember 2008  Taunus altert schneller als Hessen.

The Economist 20. Oktober 2008  German education: Bottom of the form.

The Economist 5. Mai 2008  Direct democracy in Germany - When voters want a say - If you thought Germany didn't do referendums, think again.

Unsere 20 offenen Fragen 11. März 2008  Forderung eines gesonderten Erörterungstermins.

Präsentation des Vereins zur Bürgerversammlung 11. März 2008  
1. Das Naherholungsgebiet Platzenberg stellt sich vor
2. An den Kriterien für den Standort wurde manipuliert
3. Die Standortauswahl ist fehlerhaft
4. Rd. 3.000 Einwender sind ein politisches Gewicht
5. Alternativstandort Schwalbacher Str. / ‘Alte Feuerwache’
6. Über 20 offene Fragen erfordern “Erörterungstermin”
7. Inhaltliche Gliederung der Themen
8. Die wichtigsten Forderungen und Fragen im Überblick

Flugblatt des Vereins 1. März 2008  KOMMEN SIE AM 11. MÄRZ zur Bürgerversammlung zum B-Plan 99 (Bau der Pestalozzi-Schule am Platzenberg) um 19:00 Uhr ! ins Kurhaus Bad Homburg.

Presserklarung des Vereins 18. Januar 2008  Sogar ein drittes Mal: über 2750 Bürger gegen den Bebauungsplanentwurf 99 !  Übergabe Fotos  Übergabe Video

Die europäische Landwirtschaft in Gefahr 11. November 2007

Veranstaltungshinweis [n.b. jetzt eine "offiz. Einweihungsfeierlichkeiten für geladene Gäste (geschlossene Veranstaltung)"] - Sonntag, 1. Juli 2007 Kleiner Tannenwald:
[Ursprünglische Einladung] Am 01. Juli 2007 ab 10.30 Uhr : offiz. Einweihungsfeierlichkeiten mit dem Chef der Hessischen Staatskanzlei Staatsminister Herr Stefan Grüttner, Oberbürgermeisterin Frau Dr. Ursula Jungherr u.v.a. Ehrengästen.  Quelle:
Kleiner Tannenwald e.V. 

Presseerklarung 25. Juni 2007  Über 3600 gegen stätlisches Bauvorhaben am Platzenberg.  Übergabe Fotos

Anzeige des Vereins 11. Juni 2007  Darstellung einer möglichen Bebauung des Platzenbergfeldes:  So sieht das Platzenbergfeld heute aus ... Beispiel einer Bebauung (aus dem Schalltechnichen Gutachten des B-Plan 99)... So könnte die Fläsche mit der geplanten Bebauung aussehen.

Taunus Zeitung 4. Juni 2007 Walsh-Vortrag fällt aus.

Veranstaltungshinweis - Montag, 4. Juni 2007 Bad Homburger Schloss:
„Wo ist Hölderlin gewandert? Zur Topografie Bad Homburgs um 1800“
,,Auf dem Platzenberg soll Hölderlin gern gewandert sein – das geht aus alten Stichen hervor. Diese hat sich Stadthistorikerin Gerta Walsh genauer angesehen, so dass sie am Montag, 4. Juni, von 20 Uhr an im Schloss zum Thema „Wo ist Hölderlin gewandert? Zur Topografie Bad Homburgs um 1800“ sprechen wird."  Quelle: Taunus Zeitung 9. Mai 2007 Hölderin in Bad Homburg  Friederich Hölderlin (1770-1843)

Anzeige des Vereins 30. Mai 2007  Protestaktion am 2. Juni ab 14 Uhr:  Keine weitere unnötige Grünflächeversiegelung! Fahrrad- und Inlineskate Corso durch Bad Homburg.  Infoabend Präsentation 2. Juni 2007  Protestaktion Fotos 2. Juni 2007  Protestaktion Video 2. Juni 2007

Anzeige des Vereins 28. April 2007  Streuobst am Platzenberg wiederbeleben.

Anzeige des Vereins 24. April 2007  Spaziergang durch die Apfelblüte.
Der Verein Landschaftsschutz Platzenberg  lädt am Samstag, den 28.4. um 14.30 Uhr zu einem Spaziergang durch die Streuobstblüte am Platzenberg ein !  Herr Günther Stiller vom BUND stellt vor Ort verschiedene Streuobstsorten sowie ihre Bedeutung und Pflege anschaulich vor. Die Pflege von Obstbäumen soll Naturfreunden und Gartenbesitzern näher gebracht werden. Weiterhin wird die Bedeutung von Streuobst für die dort lebende Tierwelt vorgestellt.  Der Rundgang startet an der Christuskirche / Feldweg Ende der Stettiner Straße.

Veranstaltungshinweis - bis Ostermontag, 9. April 2007 Gotisches Haus:
Stadt - Land - Fluss Friedrich Christian Reinermann (1764–1835), Landschaftsmaler  ,,Die Ausstellung zeigt das Zeittypische und das Besondere des Malers,  Kupferstechers und Kunstverlegers, der »mit feinem Takt jeder Landschaft die malerische Seite« abzugewinnen wußte. Es geht um beliebte Motive wie Schweizer Wasserfälle und italienische Landschaften, aber auch um die künstlerische Entdeckung der Lahn und der Mosel, um Mittelalterromantik, frühen Tourismus u.a.m."

,,Blick auf Bad Homburg vom Platzenberg aus, 1819. In der Mitte ist das Schloss mit dem Weißen Turm zu sehen. Am linken Bildrand ist das Teehäuschen im Kleinen Tannenwald zu erkennen." Quelle: Museum in Gotisches Haus  Friedrich Christian Reinermann (1764-1835)

Anziege des Vereins 26. Juni 2006  Erlebnistag Platzenberg 1. Juli 2006